Wir wollen Frieden! Das reicht!

Töte zuerst
Der israelische gehimdienst Schin Bet | tagesschau24

Der Schin Bet ist der Inlandsgeheimdienst Israels, zuständig für die innere Sicherheit Israels und der seit 1967 besetzten Gebiete, nämlich das Westjordanland und Gaza. Erstmals treten alle sechs ehemaligen Schin-Bet-Chefs vor die Kamera und berichten offen über ihre Arbeit - über Erfolge und Niederlagen, darüber, wie sie den Sicherheitsapparat nach dem Sechstagekrieg aufbauten und zu einem der ausgeklügeltsten Überwachungssysteme der Welt machten. Sie sprechen über gezielte Tötungen von Palästinenserführern, über Bombenabwürfe auf Gaza, aber auch über den Terror ultraorthodoxer Juden, die den Tempelberg sprengen wollten.

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هذه الصور عن فلسطين لا تريد إسرائيل أن يراها العالم

Die Ethnische Suberung Palstinas - Ilan Pappe

Palestina / Israel

Fußballspiel zwischen Australien und Palaestina 1939

Interview mit Peter Altmaier

Interview mit Peter Altmaier

Ein Geschenk an Israel und Palästina

"Friedenstauben" wir sind Geschwister!

ein Geschenk an Israel und Palästina -

Pierre Dulaine and Tal

Freunde von Neve Shalom – Wahatal Salam e.V. - Zwischeninformation 03.06.2016

Abschlussfeier Dancing in Saarbrücken am 4. März 2016

Vielen Dank an die Schirmherrin, an Chef der Staatskanzlei, an Pierre Dulaine, allen Beteiligten, Sponsoren und Helfern.

Abschlussfeier Dancing in Saarbrücken am 4. März

Tal ist Gast aus Israel gehörte zu der erste Jugendbegegnung der Stiftung 2004 heute in der Journey auf Einladung der Stiftung.

Abschlussfeier Dancing in Saarbrücken am 4. März

Dancing in Saarbrücken - 3. März

ANERKENNUNGSURKUNDE

ANERKENNUNGSURKUNDE

Besuch der Tanzschule Saar05 von Schirmherrin Ministerpräsidentin Frau Kramp-Karrenbauer und Chef der Staatskanzlei Jürgen Lennartz

Talat-Alaiyan-Stiftung und Pierre Dulaine in Lebach Flüchtlingslager im Saarland, eine kleine Freude für die Kleinen

Besuch bei Oberbürgermeisterin Charlotte Britz in Saarbrücker Rathaus

Oberbürgermeisterin Charlotte Britz, Pierre Dulaine und Dr. med. Halima Alaiyan

Pierre Dulaine and Yvonne Marceau - "Pygmalion and Galatea"

Pierre Dulaine and Yvonne Marceau - Pygmalion and Galatea 1983

Dancing in Saarbrücken 2016 Flyer

Dancing in Saarbrücken 2016 Flyer

Tango mit Mister Dulaine

saarbruecker-zeitung.de

Warum ein Weltstar aus New York Saarbrücker Teenagern fünf Wochen lang das Tanzen beibringt

Die Stiftung einer Saarbrückerin hat es möglich gemacht: Ein Tanzprofi kommt extra aus New York angereist und erteilt Schülern Unterricht. Ein Ziel, das die Stiftung damit verfolgt: Feindbilder und Vorurteile abbauen.

„Bevor man miteinander tanzt, muss man sich erst einmal begrüßen“, erklärt Pierre Dulaine. Doch wie die Jungs an den Mädchen vorbeihuschen, das gefällt dem vierfachen Standard-Tanzweltmeister noch gar nicht. „Ihr müsst ordentlich die Hand geben, nicht wie ein toter Fisch, und dem anderen dabei in die Augen gucken“, befiehlt der 71-Jährige und lässt die giggelnde und tuschelnde Rasselbande gleich nochmal antreten. Dulaine ist eigens aus New York angereist, um Saarbrücker Teenagern, deren Eltern aus vielen Herkunftsländern stammen, Paartanz beizubringen. Fünf Wochen lang wird der Altmeister, der mit seinen Dancing Classrooms schon 500 000 Menschen in aller Welt unterrichtet hat, Siebt- und Achtklässlern dreier Saarbrücker Gemeinschaftsschulen zeigen, wie man's macht.

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Weltberühmter Tanzlehrer zeigt Schülern die Klassiker

Saarbrücker Zeitung - 06.02.2016

Saarbrücker Zeitung - Weltberühmter Tanzlehrer zeigt Schülern die Klassiker

Eine kleine Freude von der Talat-Alaiyan-Stiftung für Lebach Kinder

Pierre Dulaine mit Flüchtlingskinder in Lebach/ Saarland

Dancing in Saarbrücken 31.01.- 4.03.2016

Schirmherrin Ministerpräsidentin des Saarlandes Frau Annegret Kramp-Karrenbauer Einladung zu Abschlussfeier am 04.3. 16 um 19 Uhr in
Tanzsport Saar 05 Strasse des 13.Januar, 66121 Saarbrücken

Dancing in Saarbrücken 2016 [PDF]

Dancing in Saarbrücken mit Pierre Dulaine und Talat-Alaiyan-Stiftung hat am 31.1.2016 in Saarbrücken begonnen

Dancing in Saarbrücken 2016 mit Pierre Dulaine organisiert von der Talat-Alaiyan-Stiftung

Dancing in Saarbrücken 31.1.-4.3.2016 in Saarbrücken ist ein Projekt der Talat Alaiyan Stiftung für Kinder des Saarlandes, Juden,Christen und Moslem für ein friedliches Leben mit einander ohne Vorurteile Hass oder Polarisierung.

Ein Leben in Würde, Respekt und Gleichheit unabhängig von Religion oder Herkunft. Schirmherrin ist die Ministerpräsidentin des Saarlandes.

Programm:
30.01.2016 Ankunft Pierre Dulaine aus NY in Saarbrücken
31.01 Treffen Eltern und Kindern sowie aller Beteiligten um 15 Uhr in der Tanzschule, Saar 05, Strasse der 13 Januar, 66121 Saarbrücken.
01.02. Tanzprobe von 15-17:00 Uhr
03.02. Tanzprobe von 15-17:00 Uhr
05.02. Tanzprobe von 15-17:00Uhr
15.02. Tanzprobe von 15-17:00 Uhr
17.02. Tanzprobe von 15-17:00 Uhr
19.02. Tanzprobe von 15-17:00 Uhr
22.02. Tanzprobe von 15-17:00 Uhr
24.02. Tanzprobe von )15-17:00 Uhr
26.02. Tanzprobe von 15-17:00 Uhr
29.02. Tanzprobe von 15-17:00 Uhr
02.03. Tanzprobe von 15-17:00 Uhr
04.03. Abschlussfeier im Tanz Studio um 19 Uhr dazu sind alle Eltern,Freunde,Helfer,Sponsoren und jeder der sich für unsere Kinder und ihr friedliches Miteinander will und unterstützt.

Beteiligte Schulen:
Gemeinschaftschule Ludwigspark, Gemeinschaftschule Raspachtal, Gemeinschaftschule Bruchwiese und Flüchtlingskinder aus Lebach

SABRAH - Mein Leben in mehreren Welten

Als die Erzählerin 1966 nach Deutschland kommt, beherrscht sie die Landes-sprache nicht, sie schlägt sich mit Putzstellen durch und holt schließlich ihre drei Kinder aus einem Flüchtlingslager in Gaza nach. Sehr schnell wird die Allein¬erziehende zur anerkannten und erfolgreichen Medizinerin. Es ist die Geschichte der Autorin Halima Alaiyan.

Während sie sich nach der Zeit in der Klinik mit einer Praxis niederlässt, lernt die Erzählerin eine junge Frau kennen, zu der sie sich sofort hingezogen fühlt. Das Buch erzählt die dramatische Geschichte dieser Frau, die ihr im Saarland begegnet und die Erzählerin sehr an sich selbst erinnert. Nur (deutsch: das Licht) stammt ebenfalls aus Palästina. Was die Erzählerin zunächst nicht weiß: Nur muss in Deutschland ein archaisches Leben führen, denn ihre Familie ist der arabischen Tradition verhaftet: Kein Kontakt zu Freundinnen, schon gar nicht zu Männern. Schließlich wird sie noch vor dem Abitur zur Familie des Vaters nach Ägypten geschickt, damit sie die dortigen Werte verinnerlicht. Sofort nach ihrer Rückkehr vermutet ihr Bruder, sie sei keine Jungfrau mehr und will sie erschießen lassen. Später kommt noch ein Giftanschlag hinzu, den sie nur knapp übersteht. Wochenlang liegt sie im Koma.

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Begegnung 2016

Talat Alaiyan 2016

Die Stiftung ist in der Planung und Organisation "Dancing in Berlin" und "Dancing in Saarbrücken" fürs Jahr 2016. Wir bitten alle Interessierte Eltern und Kinder (Juden, Christen, Moslim) mit israelischen, palestinänsichen und deutschen Hintergrund die an dem Projekt teilnehmen möchten, sich zu melden. [KONTAKT]

Wir bitten um finanzieller und persönlischer Unterstützung!

Quo vadis Israel? Quo vadis Palästina?

Seit Wochen eskaliert die Gewalt in den Palästinensischen Gebieten und in Israel. Seit Anfang Oktober sind mindestens 64 PalästinenserInnen und neun Israelis getötet worden, viele Hundert wurden verletzt und verhaftet. Menschen auf beiden Seiten der Mauern und Zäune leben in Angst und fragen sich, ob eine dritte Intifada bevorsteht. Deeskalation ist das Gebot der Stunde, doch die Wiederherstellung des Status quo wird kaum aus der Krise führen. Denn solange keine gerechte Lösung für den palästinensisch-israelischen Konflikt gefunden wird, die ein Ende der Besatzung, Freiheit und Selbstbestimmung der PalästinenserInnen zur Grundlage hat und die Sicherheit aller Menschen in Israel und Palästina gewährleistet, sind Gewalt und die Erosion demokratischer Grundwerte auf beiden Seiten vorprogrammiert. Katja Hermann, Leiterin des Regionalbüros Palästina der Rosa-Luxemburg-Stiftung, und Tsafrir Cohen, Leiter des Israel-Büros der Stiftung, zeichnen die innerisraelischen und -palästinensischen Diskurse nach und fragen nach Lösungsansätzen.

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“Wir waren unser Leben lang Zionisten. Hier die Gründe, warum wir uns entschlossen haben, die Boykott-Bewegung zu unterstützen.”

Sie haben es auf die Meinungsseite der Washington Post geschafft: Steven Levitsky, Professor für Politologie an der Harvard University und Glen Weyl, assistant professor für Wirtschafts- und Rechtswissenschaften an der University of Chicago. Sie sind Zionisten und unternehmen es trotzdem, Israel wegen seiner Besatzungspolitik zu kritisieren und offen zum Boykott Israels aufzurufen.

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Eine Bitte an Heinrich Heine:

die nachricht

lieber heinrich heine!
. . . und wenn es wahr ist
und du noch wie wir im exil,
so schreib doch bitte, zu guter letzt
ein kleines lied von uns,
im einundzwanzigsten jahrhundert,
wir völker, die vom kriege
westwärts auf der flucht . . .

du wirst es nicht bedauern,
das will ich dir beteuern . . .
viel zeit gewährt mir nicht,
das sinkend floß im sturm . . .
für diese letzte flaschenpost . . .
aus meinem tagebuch lass dir berichten:

". . . im kaltnacht der orangenblüten
flüchteten wir durch
unwegsamen wüsten, durstend
nach salzigen
und stürmischen gewässern,
die uns in ihren dunklen tiefen zogen . . .
und unsere kinder die wir in den fluten trugen
konnten wir nicht stillen . . .
leblos leise strandeten die körper
lieblos abgestoßen von der freiheit
an den ufern . . . ferner länder . . ."

Talat-Alaiyan-Stiftung kämpft für das Leben beide Staaten und beide Völker in Frieden, Heimat , Demokratie ,Gleichheit und Sicherheit, für Juden+Christen+Moslem

www.palaestina-portal.eu

1990 - 2015: 25 JAHRE ELSE-LASKER-SCHÜLER-GESELLSCHAFT

XXI. ELS-FORUM
20. – 22. NOVEMBER 2015 IN WUPPERTAL

Schirmherrschaft: Jeanine Meerapfel, Präsidentin der Akademie der Künste, Berlin

Mehr Info

DAMIT AUS MENSCHEN NICHT FLÜCHTLINGE WERDEN

Aufruf der Else Lasker-Schüler-Gesellschaft zur Unterstützung der Hilfe vor Ort zu Gunsten von Cap Anamur/Deutsche Not-Ärzte e.V.

Das Elend der Flüchtlinge, die nach Europa wollen, klagt UNS an und fordert UNSERE Hilfe ein. WIR können, wollen und dürfen nicht mehr länger unseren Kontinent zu einer Festung ausbauen, sondern müssen - neben der Aufnahme der Flüchtlinge, die in höchster Not ein europäisches Land erreicht haben - in den Herkunftsländern der heutigen Flüchtlinge menschenwürdige Bedingungen schaffen. Ohne Kriege, Umweltzerstörung, Ausbeutung und moderne Sklaverei. Damit niemand mehr seine Heimat verlassen und unter unmenschlichsten Bedingungen um sein Überleben kämpfen muss. Tausende von deutschen Intellektuellen haben während der Nazi-Diktatur Zuflucht in anderen Ländern gefunden. Auch sie waren Flüchtlinge. Wie die malende Dichterin Else Lasker-Schüler. 1933 vertrieben aus Deutschland, verschmäht in der Schweiz und vor 70 Jahren in Jerusalem gestorben.

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