Jugendbegegnung 2018 - Wir bitten um Ihre Spende!

Vorstand: Prof.Dr.Wolfgang Werner, Tal Elovits,Dr.Halima Alaiyan.

Jugend-Begegnung in Saarbrücken, Verdun, Luxemburg, Strassburg und Berlin zwischen israelischen, palästinensischen und deutschen Jugendlichen 14-18 Jahre alt für das Jahr 2018

Sehr geehrte Damen und Herren, Liebe Freunde,
Die Talat - Alaiyan - Stiftung leistet bereits seit 2003 aktive Friedensarbeit durch die Förderung von Aufklärung, Begegnung, Versöhnung und Freundschaft zwischen jüdischen, christlichen und muslimischen Jugendlichen aus Israel, Palästina und Deutschland. Die Schirmherrschaft wird seit vielen Jahren vom Ministerpräsidenten/der des Saarlandes übernommen: MP Herr Peter Müller, anschließend die Saarländische Ministerpräsidentin Frau Annegret Kramp-Karrenbauer und ab 2018 MP Herr Tobias Hans.

Die Stiftung ist als gemeinnützig anerkannt. Um die Projekte durchführen zu können sind wir jedoch auf Ihre Hilfe angewiesen. Unterstützungsbedarf besteht vor allem bei der Übernahme von Sachkosten ( Flüge, Hotels, Verpflegung, Buskosten, Kosten für Betreuer und Reiseführer sowie Werbungskosten für Broschüren und die Webseite der Stiftung).

Hintergrund:
Zwischen Israel und Palästina sind die Grenzen und Mauern nahezu unüberwindbar. Aus der Erfahrung wissen wir, dass man an den Wandel nicht nur glauben sondern sich dafür auch einsetzen muss. Dazu möchten wir hier in Deutschland unseren Beitrag leisten.
Sicherheit und Menschlichkeit heute und morgen, für Israel und Palästina ist miteinander verknüpft, das eine geht nicht ohne den anderen ( für Juden, Christen und Moslem).

Mit der Begegnung möchten wir den Jugendlichen aus Israel, Palästina und Deutschland die Möglichkeit geben, sich kennenzulernen, Verständnis füreinander und Respekt voreinander zu gewinnen, vielleicht sogar Freundschaften zu schließen. Dabei sollen sich die Jugendlichen auf neutralem und sicherem Boden hier in Deutschland sich kennenlernen, austauschen, miteinander in den Dialog treten und Verständnis für einander gewinnen.
Die Begegnung der Talat Alaiyan Stiftung fördert die Verständigung und den Frieden direkt bei der betroffenen jungen Generation. Durch seine historische Vergangenheit ist das Saarland ein idealer Ort, der weder polarisiert noch Hass schürt sondern für Gemeinschaft, Freundschaft und Frieden wirbt.

Heimat, Sicherheit und Frieden sind für alle Menschen gleich existenziell. In Israel und Palästina können Juden, Christen und Muslime gleichermaßen eine Heimat finden. Dafür benötigen beide Seiten unsere Hilfe, damit sie zueinander finden und langfristig Frieden und Sicherheit entstehen kann.
Die diesjährige Jugend-Begegnung findet im Herbst statt 8 8.11-18.11.2018, im Saarland, Verdun, Luxemburg sowie in Berlin und Sachsenhausen statt und beinhaltet ein umfangreiches Programm, die Details sende ich Ihnen auf Wunsch zu . 20 Jugendliche aus Israel und Palästina+ 15 Jugendliche aus Deutschland.

Herzlich gerne sind Ihre Kinder eingeladen an der Begegnung teil zu nehmen. Bitte melden Sie sie an.

Wir haben viele Anfragen von Jugendlichen vorliegen, die gerne an der Begegnung teilnehmen möchten. Jedoch können wir nur so vielen Jugendlichen die Reise und Teilnahme ermöglichen, wie wir durch Spenden finanzieren können. Daher können Sie mit Ihrer finanziellen Unterstützung wirklich dazu beitragen, dass Aufklärung, Verständigung, Versöhnung und Freundschaft entstehen und ein angstfreies Leben in Frieden, Demokratie und Würde für Juden, Christen und Moslems möglich wird.

Für Spenden nutzen Sie bitte unser Spendenkonto:
Institut: Bank-1-Saar/Saarbrücken
IBAN: DE97 5919 000 0101 4960 07
BIC: SABADE5S
Sie erhalten für Ihre Spende eine Spendenquittung.

Sprechen Sie uns einfach an oder schreiben Sie uns eine e-Mail. Wir klären dann gerne alle Möglichkeiten und den Bedarf mit Ihnen ab.
Als Unterstützer der Jugend-Begegnung 2018 sind Sie selbstverständlich herzlich eingeladen, den einzelnen Programmpunkten beizuwohnen.
Im Namen der Jugendlichen und Talat-Alaiyan-Stiftung möchte ich mich bei Ihnen für Ihr Engagement bedanken ,

Herzlichst Ihre
Dr. Halima Alaiyan.
- Stiftungsgründerin und Vorsitzende -

Dancing in Saarbrücken

Träger des Projektes
1. Talat-Alaiyan-Stiftung
Die Talat-Alaiyan-Stiftung, 2003 von Dr. Halima Alaiyan gegründet, organisiert seit 2004 Treffen zwischen  israelischen, palästinensischen und deutschen Jugendlichen im Alter von 14-18 Jahren, jüdischen, christlichen und muslimischen Glaubens.
Die Veranstaltungen standen von Anfang an unter der Schirmherrschaft des saarländischen Ministerpräsidenten, heute Frau Kramp-Karrenbauer.
Inzwischen sind es mehr als 600 Jugendliche, die sich in Deutschland (Berlin und Saarland) in Frankreich (Verdun) und in Luxemburg ausgetauscht haben. Die meisten von ihnen stehen noch untereinander und mit der Stiftung in Verbindung.
Das Programm hat jedes Jahr folgende Schwerpunkte: Besuch in Sachsenhausen, in der Bernauerstraße in Berlin, in einer Synagoge, einer Moschee und einer Kirche. Ein Spaziergang über die deutsch-französische Grenze und ein Besuch in Verdun verdeutlichen, wie eine frühere „Erzfeindschaft“ heute aussieht. In Schengen (Luxemburg) sehen die jungen Menschen, wie Grenzen  sich verändern können.
Das Programm verhilft zum Austausch, ermöglicht Aufklärung und führt zur besseren Verständigung untereinander. Fernziel ist ein gemeinsames Leben aller Menschen in Frieden, Freiheit und Sicherheit und mit gleichen Rechten für alle.

Auch in Deutschland kann man feststellen, dass Juden, Christen und Moslem mit israelischem oder palästinensischem Hintergrund verfeindet sind, obwohl sie gemeinsam hier in Deutschland leben und sogar deutsche Staatsbürger sind.
Das ist ein unhaltbarer, trauriger Zustand, den zu verändern noch viel Aufklärungs- und Annäherungsarbeit nötig ist. Die Talat-Alaiyan-Stiftung möchte auch in Saarbrücken zwischen diesen verfeindeten Menschen Aufklärungs- und Verständigungsarbeit leisten. Auch jetzt mit den Flüchtlinge aus dem Nahen Osten muss Aufklärungsarbeiten über Juden und über die hiesige Kultur geleistet werden. 

2. Freundeskreis Givat Haviva Deutschland hat mit uns Dancing in Berlin mit organisiert und finanziel gesponsert.
Der Freundeskreis unterstützt die Weiterbildungsinstitution Givat Haviva in Israel, die sich seit vielen Jahren intensiv für die Verständigung zwischen Juden und Arabern in Israel einsetzt. Er organisiert unter anderem Jugendaustauschprojekte zwischen jüdischen, arabischen und deutschen Jugendlichen, bisher vor allem in Rheinland-Pfalz. 

Des Weiteren bietet der Freundeskreis eine Wanderausstellung „Schau mich an“ an, die die Schwierigkeiten zwischen Juden und Arabern in Israel darstellt und wie Givat Haviva diesen schwerwiegenden Konflikt bearbeitet. Die Ausstellung wendet sich besonders an Jugendliche.  Im Moment steht sie in der alten Synagoge in Essen.

 

Das Projekt – Dancing in Berlin – März 2015 in Berlin
2013 wurde der aufwühlende Film „Dancing in Jaffa“ des New Yorker Tanzstars Pierre Dulaine in Berlin aufgeführt. Pierre Dulaine war persönlich anwesend. Der Film dokumentiert ein gemeinsames Tanzprojekt mit jüdischen, christlichen und muslimischen (Palästinenser und Israelis, in Israel lebend) Kindern im Alter von 10 Jahren, die dabei einander näher kommen. Aus anfänglicher Fremdheit und Misstrauen entsteht am Ende Annäherung und Vertrauen zueinander, zwischen den Kindern und auch zwischen ihren Eltern. Kinder und ihre Eltern reden und lachen mit den neuen Freunden, gemeinsame Freude entsteht, ja, sogar Freundschaften.

Die Talat Alaiyan Stiftung hat, Pierre Dulaine eingeladen, im März 2015 ein neues Tanzprojekt in Berlin zu begleiten. Herr Dulaine hat zugesagt und im März 2015 durch geführt. Eine Gruppe von 20 Paaren jüdischer, christlicher und muslimischer Kinder im Alter von 12-14 Jahren, die 3mal die Woche in einer Tanzschule trainierten. Jüdische Schule+ Gottfried Keller Schule und Nelssen Mandele Schule machten mit und die Klassen Lehrern und Lehrerinen betreuten die Kinder. Die Abschlussfeier fand in der saarländische Landesvertretung in Berlin statt, Ministerpräsedintin des Saarlandes war und ist die Schirmherrin.
Eine 2. Gruppe bildeten die Eltern der Kinder.
Kinder und Schulen möchten das Projekt jährlich wiederholen. Es war ein grosser Erfolg für allen.

Helfen Sie mit! Machen Sie der Stadt Saarbrücken ein Geschenk, dazu beitragen zu können Vorurteile hier lebender verfeindeter Menschen abgebaut werden und sie zukünftig in gegenseitigem Respekt miteinander umgehen können.

Helfen Sie mit Schulen und Kinder zu finden auch Flüchtlingskinder, auch Schulen, Saal zum training, ein Platz ,Festsaal zum Abschlussfeier. Helfen Sie mit finanziel und Organisation, ein kleines Geschenk für unsere Stadt Saarbrücken.

Herzlichen Dank
Dr.Halima Alaiyan

Dancing in Berlin, März 2015 - Ein Geschenk des Saarlandes an die Stadt Berlin, Juden, Christen und Moslem

Sehr geehrte Damen und Herren, Liebe Stiftungsunterstützer, Liebe Freunde,
Vielen herzlichen Dank für Eure bisherige Unterstützung und auch um weitere Unterstützung in die Zukunft. Danke, für die letzten Zehn Jahren und für die nächsten Zehn Jahren.

Wie Sie wissen, bin ich niedergelassene Orthopädin, deutsche Staatsbürgerin und gebürtige Palästinenserin, und engagiere ich mich seit vielen Jahren mit der „Talat Alaiyan Stiftung“ für eine aktive Friedensarbeit durch Förderung von Aufklärung, Begegnung, Versöhnung und Freundschaft zwischen Jugendlichen aus Palästina, Israel und Deutschland , Juden+ Christen+ Moslem in Form von Schüleraustauschprogrammen und Veranstaltungen. Vielen Dank an die Privatsponsoren und ein Givat Haviva für Ihre Spende zum diesjährigen Projekt. Die saarländische Regierung war und ist immer dabei und hat uns Maßgeblich unterstützt. Die saarländische Landesvertretung in Berlin übernimmt die Kosten für die Abschlussfeier am 26.03.2015. Die Ministerpräsidentin ist dabei. Hiermit lade ich Sie dazu ein.

Herzlichen Dank,
Ihre Dr. Halima Alaiyan
Stiftungsgründerin und Vorsitzende
Tel. 015150466969
www.Talat-Alaiyan.de
Stiftung@talat-alaiyan.de



Das Programm der Begegnung dient zugleich der Erfüllung der Ziele der Stiftung

Hauptthemen sind dabei die Verfolgung und Ermordung deutscher und europäischer Juden (Besuch im Konzentrationslager Sachsenhausen), Geschichte Palästinas und Israels, deutsche, deutsch-französische und europäische Geschichte.  

Gemeinsam besuchen wir eine Synagoge, eine Kirche und eine Moschee. Besonders wichtig sind die Besuche bei politischen Institutionen wie Bundestag, Auswärtigem Amt, Kanzleramt und Vertretungen der Länder beim Bund, wo durch den Jugendlichen die Struktur eines demokratischen Landes näher gebracht wird. Auch Sport und gemeinsames Kochen stehen auf dem Programm.

Durch tägliche, intensive Gespräche miteinander erfahren die Jugendlichen über ihren Alltag, ihre  Ängste und ihre Sorgen.
Nach einem solchen Austausch stehen die Jugendlichen weiterhin per Email in Kontakt zueinander.

01.01.2009

Daniel Barenboim über Israel "Ich wünsche mir salomonische Weisheit" ...[LINK]

14.01.2009

Die Jüdische Stimme versucht eine andere Stimme der Juden in Deutschland zu äußern ...[PDF]

15.01.2009

Jüdische Stimme ...[PDF]
Internationale Menschenrechtsaktivisten begleiten palästinensische Sanitäter in Gaza ...[PDF]

25.01.2009

westArt TV-Sendung
"Dialog der Kulturen - Ist Frieden im Gelobten Land möglich?"
Moderation: Holger Noltze

Live aus dem WDR Foyer ...[Link]
Drei Fragen an ... Halima Alaiyan ...[Link]

Projekte

Projekte der Stiftung unter den Schirmherrschaften der Ministerpräsidenten des Saarlandes Peter Müller und Annegret Kramp-Karrenbauer

Die Jugendbegegnungen finden alljährlich statt in Saarbrücken und Berlin sowie auf der Burg Hohenzollern in Hechingen. Wir unternehmen mit den Jugendlichen grenzüberschreitende Ausflüge zum Europaparlament nach Straßburg und nach Luxemburg, nach Metz und zu den Soldatengräbern von Verdun. Hand in Hand gehen die jungen Menschen über die deutsch-französische Grenze, ohne Kontrollen und Schikanen – für alle in Israel und Palästina unvorstellbar.

Insbesondere am Beispiel der deutsch-französischen Freundschaft wird allen Beteiligten bewusst, was aus einer Erbfeindschaft innerhalb einer Generation an positiven Gemeinsamkeiten erwachsen kann. Das gibt beiden Seiten Hoffnung auf einen zukünftigen Frieden auch in ihrer Heimat.

In Berlin lernen die Jugendlichen eine ehemals geteilte Stadt kennen. Besonders bewegend sind für sie der Besuch des Holocaust-Mahnmals und der dazu eingerichteten Ausstellung. Besonders eindringlich wird ihnen die Verfolgung und Ermordung der Juden zusätzlich in Sachsenhausen nahe gebracht – Tränen des Entsetzens laufen über ihre Wangen.

Vor dem Hintergrund der ihnen vermittelten Eindrücke reflektieren die Teilnehmer der Begegnungen ihr eigenes Schicksal. Gemeinsam denken sie darüber nach, wie ein friedliches Zusammenleben ohne Mauer auch in Israel und Palästina möglich gemacht werden könnte.

„Wir leben Minuten voneinander entfernt und wissen doch nichts voneinander!“ Das ist eine häufig zu hörende Äußerung israelischer und palästinensischer Jugendlicher bei ihrer Begegnung mit deutschen Schülern aus dem Saarland und aus Berlin.

Fern von ihrer krisengeschüttelten Heimat kommen sich die israelischen und palästinensischen Jugendlichen näher. Sie finden sich beim Zusammenleben unter einem Dach, bei Sport- und Freizeitaktivitäten und in vielen Diskussionen. Palästinenser wie Israelis schildern ihren Alltag und erzählen offen von ihren Ängsten. Gespräche über das jeweilige kulturelle Erbe, die zum Teil gemeinsame Geschichte und die verschiedenen Religionen lernen sie einander besser kennen und begründen neue zwischenmenschliche Beziehungen. Feindschaft wird abgebaut.

Beim Abschied im Flughafen umarmen sich die Teilnehmer und nehmen die Hoffnung auf zukünftig freie Grenzen mit nach Hause. Sie sind beseelt von dem Wunsch, sich besuchen und die Kontakte vertiefen zu können. Man kann durchaus sagen: Viele kommen als Feinde, alle gehen als Freunde!

 


 

Mein herzlicher Dank

Mein herzlicher Dank gilt den Ministerpräsidenten des Saarlandes Peter Müller und Annegret Kramp-Karrenbauer für die Übernahme der Schirmherrschaft.

Ohne die großzügige und tatkräftige Unterstützung aller öffentlichen und privaten Sponsoren und Helfer hätten die von der Stiftung organisierten Jugendbegegnungen nicht stattfinden können.

Ich danke deshalb insbesondere auch der saarländischen Landesregierung, dem Auswärtigen Amt, der Saarland TOTO Gesellschaft, der Kohlpharma AG, der Firma Groth sowie der Stiftung Michael Horbach

15.03.2009

Abendessen in der Saarland Galerie mit der Bundes Präsident Horst Köhler,
Minister Präsident des Saarlandes Peter Müller und der Vorstand der Talat Alaiyan Stiftung Dr. Halima Alaiyan und Dr. Anton Markmiller.

28.03.2009

Lesung aus dem Buch "Vertreibung aus dem Paradies" und Vorstellung der Stiftungsarbeit

31.03.2009

Israels Ministerpräsident Ehud Olmert hat am Montag in der Knesset eine Rede zum 30. Jubiläum des Friedens zwischen Israel und Ägypten gehalten. Dabei wandte der scheidende Regierungschef sich auch an seinen designierten Nachfolger Binyamin Netanyahu, dem er dringlich ein Festhalten an der Zwei-Staaten-Lösung empfahl.

Die vollständige Rede gibt es ...[hier]

05.05.2009

20 Uhr im Gemeinderaum 2 der ESG - Waldhausweg 7, 66123 Saarbrücken
"Israel und Palästina Gemeinsam gehen und zueinander stehen" ...[LINK]

11.05.2009

"Ave Benedicte, princeps fidelium qui hodie terram sanctam visitas.“ Mit diesen Worten wurde Papst Benedikt XVI. heute Morgen bei seiner Ankunft auf dem Ben-Gurion-Flughafen von Israels Präsident Shimon Peres begrüßt. ...[LINK]

25.05.2009

Lions-Clubs Albert-Einstein - Hotel Brandenburger Hof, Berlin
Lesung aus dem Buch "Vertreibung aus dem Paradies" und Vorstellung der Stiftungsarbeit.

26.05.2009

Lesung aus der Biographie Dr. H.Alaiyan und Vorstellen der Talat Alaiyan Stiftung in der Buchhandlung Thalia in Zusammenarbeit mit esG Kaiserslautern.

09.06.2009

Lesung aus der Biographie Dr.H.Alaiyan und Vorstellen der Talat Alaiyan-Stiftung im großen Saal des Centrum Judaicum in der Oranienburgerstr im Auftrag Christlich jüdische Gesellschaft und Deutsch Israelische Gesellschaft.

05.06.2009

Barack Obama hat in Kairo eine schöne Rede gehalten, gerichtet an die muslimische Welt. Er traf genau den richtigen Ton. Doch bei den entscheidenden Fragen blieb er vage. ...[LINK]

"Für Kinder Grenzen überwinden"

Bitte helfen Sie mit! traumatisierte israelische und palästinensische Kinder zu heilen! Beide werden im Hadassah Medical Centers in Jerusalem gleich behandelt. Spenden Sie unter Angabe Hadassah KH in Jerusalem.

Herzlichen Dank
Dr.Alaiyan

30.08.2009

In den Lagern der Palästinenser wächst der Hass. ...[LINK]

05.10.2009

Verleihung des Bundesverdienst Kreuz an Frau Dr. Halima Alaiyan
in Schloß Bellevue - Berlin.

05.10.2009 - Ordensverleihungen zum Tag des Ehrenamts

Bundespräsident Horst Köhler hat am 5. Dezember 2008 aus Anlass des Tages des Ehrenamtes verdiente Bürgerinnen und Bürger mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. ...[LINK]

05.10.2009 - Das Kreuz haben sie sich verdient

In Schloss Bellevue ehrt Bundespräsident Horst Köhler heute viele Bürger – darunter auch Berliner. ... [LINK]

13.10.2009

In Palästina geboren, zwangsverheiratet in Saudi-Arabien, jetzt zu Hause im Saarland ... [LINK]

15.10.2009 Mission: Versöhnung

Auf Einladung der Talat-Alayain-Stiftung kommen in diesem Monat 26 israelische, palästinensische und deutsche Jugendliche in Berlin zusammen, um einander kennenzulernen. ... [LINK]

18.10.2009

Jugendliche aus Israel, Palästina und Deutschland in Berlin.

19.10.2009

Begrüßung der Israelische, Palästinensische und deutsche Jugendliche Jugendgruppe in der Landesvertretung des Saarlandes in Berli.

20.10.2009

Auma Obama zu Gast bei Dr. Halima Alaiyan.

21.10.2009

Israelische, Palästinensische und deutsche Jugendliche gemeinsam kochen,
essen, spielen und unter einem Dach in Berlin schlafen!

22.10.2009

Die Jugendliche beim Mittagsessen.
Eingeladen von Herr Hoffmann /SIX-one Physio Concept GmbH

23.10.2009

Jugendbegegnung in der Landesvertretung Bremen in Berlin.

23.10.2009

Die Jugendliche am Brandenburger Tor. Hoffnungs auf Frieden von einsmal geteilte Stadt an das heilige Land.

26.10.2009 - Abschiedabend

Israelische, palästinensische und deutsche Jugendliche in Berlin auf Einladung der Talat alaiyan Stiftung von 17.10. - 27.10.09 unter der Schirmherrschaft Ministerpräsident des Saarlandes Peter Müller.

28.10.2009

Berlin 2009 - Scout Meeting der Talat Alaiyan Stiftung. ...[LINK]
Fotos: Ellen Awais

29.10.2009

Peres appelliert an Vermächtnis Rabins
(Haaretz, 29.10.09) ...[LINK]

09.11.2009 Deutschland feiert 20 Jahre Mauerfall

Die Talat Alaiyan Stiftung wünscht  alle Menschen wo sie immer leben ein friedliches, freies, sicheres und demokratisches Leben.

Jgendaustausch 2009 in Berlin

Danke allen die an der Jugendbegegnung 2009 teilnahmen und allen die uns unterstützt haben.
Danke allen auf welcher Seite sie seien sind die sich für Frieden zwischen Israeli und Palästinenser einsetzen.
Danke allen die sowohl für Verständnis, Versöhnung und Sicherheit der Palästinenser und Israeli gleicher Massen sich einsetzen.
Danke den Israeli die sich für das Recht der Palästinenser einsetzen, danke den Palästinenser die Verständnis für die Israeli sähen und sich einsetzen. ...[LINK]

ZDF Heute Journal - "Das Herz von Jenin"

"Das Herz von Jenin" erzählt in bewegenden Bildern die Geschichte einer humanitären Geste am Rande von menschlicher Verzweiflung, Waffengewalt und ethnischen Barrieren. Ein palästinensischer Vater rettet durch die Freigabe der Organe seines Sohnes israelischen Kindern das Leben. Jahre später besucht er sie und begibt sich damit auf eine schwierige Reise. ... [Videos-Link]

09.11.2009 Ein Friedensabkommen liegt auf dem Tisch

Der Friedensprozess zwischen Israel und den Palästinensern stagniert. 24 ehemalige deutsche Diplomaten fassen in fünf Thesen zusammen, wie Europa die Verhandlungen wieder in Gang bringen kann. ... [Link]

14.12.2009 Jugendprojekte

Treffen Mit Auma Obama, Geschäftsführung Care Deutschland und Bundesliga Stiftung.

Projekt 2009 / 6. Projekt: 1.8.-20.8.2009

In Zusammenarbeit mit der Staatskanzlei des Saarlandes, den Carl-Duisberg-Centren Saarbrücken, der Prinzessin-Kira-von-Preußen-Stiftung Berlin und der Horbach-Wirtschaftsberatung Köln/Berlin.

Projekt 2010 / 7. Projekt: 20.7. – 6.8. 2010

In Zusammenarbeit mit der Staatskanzlei des Saarlandes, den Carl-Duisberg-Centren Saarbrücken und der Horbach-Wirtschaftsberatung Köln/Berlin.

Weiteres Projekt

Finanzielle Unterstützung der Kinderklinik des Hadassah-Krankenhauses in Jerusalem. In dieser Klinik werden palästinensische und israelische Kinder behandelt, unabhängig von Religion und Zugehörigkeit.

Jugendbegegnung zwischen Israelis, Palästinenser und Deutscher: Begegnung, Aufklärung, Austausch, Versöhnung und Freundschaft

Schirmherrin:
Annegret Kramp-Karrenbauer
Ministerpräsidentin des Saarlandes


Die Stiftung lädt jährlich israelische (Juden, Christen, Moslems),  palästinensische (Christen und Moslems) nach Deutschland ein, um sich mit  deutschen (Juden, Christen und Moslems) Jugendlichen zu treffen (16 bis 18 Jahr alt, Mädchen und Jungen). In manchen Jahren, wenn wir finanziell dazu in der Lage sind, werden auch  Jugendliche aus Frankreich und Luxemburg dazu eingeladen. Das Treffen steht unter dem Motto: Das Recht auf Heimat, Demokratie,  Freiheit, Sicherheit, Respekt und gleiche Rechte für jeden, unabhängig von Religion oder Herkunft.
"Zusammen gehen und zueinander stehen."